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Der Wintersporttag führte die Herisauer Sporttage ins "Ausland": Nach ennet dem Säntis ins Toggenburg im Kanton St.Gallen. Für die Reise benutzten die Gruppe die Eisenbahn - schliesslich ist Projektleiter Dölf Alpiger ein "Bähnler". Nicht mit dabei war unser Stargast Sonja Nef. Ihr Einsatz wurde an anderer Stelle benötigt: In ihrer Familie.
Nichts desto trotz war der Tag ein voller Erfolg - selbst wenn das Wetter nicht so top war. Freilich war es auch nicht so schlecht, wie vom zeitweise regnerischen Herisau befürchtet werden musste. Alpiger: "Wir hatten Glück." Einzig nach dem Mittagessen habe es etwas gestürmt. Ansonsten hätten gute Bedinungen geherrscht, sagt der Tagesleiter.
Die Kinder waren erneut mit viel Begeisterung bei der Sache. Es hatte sogar einen Buben unter den Teilnehmern, der noch nie auf Skiern gestanden war. Das hat sich nun geändert. Jetzt kann er unter Profis mitreden, wenn Cuche und Janka die Streif in Kitzbühel runterrasen...
Hätte nicht bereits das Postauto gewartet, wären wohl einige Kinder jetzt noch am Fahren. Die Herisauer Sporttage fanden damit einen würdigen Abschluss. Bestimmt ist nicht nur Alpiger von der Woche angetan. Er spricht von einem Erfolg. "Ich hoffe, dass die Herisauer Sporttage auch im nächsten Jahr wieder stattfinden", sagt er. Nun, wenn das der Projektleiter sagt...